Gegen eine Bebauung 
des Banter Sees

Wir  sind  für den Erhalt des Banter See Parks als Freifläche für naturnahe Erholung
und Freizeitgestaltung. Wir sind gegen  den Neubau  einer  Stadthalle  auf  dem  Gelände  des  Banter- See-Parks.

Eine Stadthalle am Banter See bedeutet den Verlust unseres Freizeitareals. 

Es gibt einen neuen Zwischenstand: Am Stichtag 7. November
haben
wir 5600 Unterschriften gesammelt. Jetzt geht es auf die Zielgerade zu.
Dafür benötigen wir weiterhin jede einzelne Stimme!
Bitte unterstützen sie uns bei diesem wichtigen Anliegen.

  • Ca. bisher eingesammelte Stimmen gegen den Bau einer Stadthalle am Banter See 80% 80%

Benötigte Stimmen

Wir sind für den Erhalt der Freifläche am Nordufer des Banter Sees (Banter See Park) und für eine Entwicklung als Erholungs- und Freizeitareal für die Bürgerinnen und Bürger.

Wir sind für ein nachhaltiges Miteinander von naturnah gewachsenen und weiter zu gestaltenden Bereichen für Erholungs- und Freizeitaktivitäten.

 Wir sind für eine ganzjährige Aufenthaltsqualität durch einladende Wege, Sitzgelegenheiten, Beachvolleyballfeld, Boule-Feld, Naturspielplatz, Beachclub, Einrichtung einer Event-Fläche für Outdoor-Kulturveranstaltungen, Hobbymärkte, Picknicktreffen, Picknickkonzerte, Foodtrucks, Freizeitsport-Aktivitäten und ggf. Ballonmeetings etc. 

Wir sind gegen den Neubau einer Stadthalle auf dem Gelände des Banter See Parks!

Wir sind gegen eine Beschränkung der Erholungsfläche durch die Bebauung (ca. 17.000 m² Platzbedarf für Stadthalle und Parkplätze).  

 Wir sind gegen ein erhöhtes Verkehrsaufkommen mit zusätzlicher Lärmbelästigung auf der Jadeallee.

Du möchtest uns unterstützen?
Klasse! Mehr Infos hier klicken:

Übergabe der Stimmzettel im Wahlamt – Oktober 2020

Die erste Hürde ist geschafft - 4008 Stimmen wurden dem Wahlamt übergeben.Martin Burkhart übergibt am 8. Oktober 2020 die ersten 4008 Unterschriften an Herrn Matthias Hollmann, Leiter des Wahlamtes in Wilhelmshaven.Zeitungsartikel zur Übergabe der Stimmzettel, aus der...

Hier liegen unsere Listen zum Abstimmen aus.

  • Haarstudio Nord 
    Preußenstraße 48

     BCN Bowling Center Nord

  • Möwenstraße 125
  • Dorfladen zur Mühle
    Hauptstraße 67 Sengwarden
  • Imbiss Hans Wurst
    Ebkeriege 14-16
  • Gruber Textildruck
    Schellingstraße 2
  • Strandcafé Fährhaus
    Henschelstr. 15
  • Doerploden Fedderwarden
    Poststraße 38
  • MORGÆN café
    Marktstraße 95
  • Wilhelms WunderBar
    Mitscherlichstraße 19, 
  • SüdKiez Kantine in der UVB
    Weserstraße 47
  • Star-Tankstelle
    Banter Weg 175
  • Monty`s Deli Café
    Grenzstraße 10
  • Handarbeiten am Meer
    Bismarckstraße 61
  • Stadtgespräch Second-Hand & More
    Bahnhofstraße 29
  • Blumenladen Kendzi 
    Posener Strasse 57
     
  • Schönfeld Hörsysteme
    Virchowstraße 32,
  • Traumzeiten im Kiez
    Rheinstraße 30
  • Praxis für Physiotherapie Andreas Thiel
  • Mittelstraße 1
  • Bavaria Krug
    Rheinstraße 14
  • Neptun Apotheke
    Bismarckstraße 249
  • Bismarck-Apotheke
    Am Wiesenhof 151a
  • (Stand: Oktober 2020)

Der Neubau einer Stadthalle im Banter See Park muss verhindert werden!

Der Uferstreifen am nordöstlichen Ufer des Banter Sees ist mit seinen Wegen und Grünflächen vor allem bei Einheimischen ein beliebtes Freizeit- und Erholungsgebiet. 

Die zwischen diesem Areal und der Emsstraße liegende gesamte Brachfläche (Banter See Park) könnte nach einem naturnahen Landschaftsgestaltungsplan mit Spazierwegen, Ruhe- und Aktivzonen zu einem zusammenhängenden Erholungs- und Freizeitareal für die Bürgerinnen und Bürger entwickelt werden. In den Aktivzonen könnten temporäre Aktivitäten, wie z. B. kleine Künstlerauftritte, Hobbymärkte, Beachclub, Picknicktreffen, Picknickkonzerte, Foodtrucktreffen oder auch Sportaktivitäten stattfinden. 

Wären da nicht – die Pläne, dort den Zweckbau einer neuen Stadthalle plus großflächiger Parkplatzfläche anzusiedeln. 

 

Was spricht gegen den Bau einer Stadthalle an dieser Stelle?

Mit einer Stadthalle, den dazugehörigen Parkplätzen und Zuwegungen für Lieferanten und z. B. Bandbussen einschließlich Equipment-LKWs, wäre eine weitere Naturfläche großflächig versiegelt und als Bereich für Entspannung und Muße unwiederbringlich verloren.

 

Jadeallee: Flaniermeile oder Verkehrszubringer?

Bereits heute ist absehbar und durch Gutachten belegt, dass es bei den Veranstaltungen mit festen Anfangs- und Endzeiten zu Verkehrsbehinderungen und Lärmbelästigungen kommen würde, da der Verkehr zeitgleich über die Deichbrücke, die Rüstringer Brücke oder die Kaiser-Wilhelm-Brücke geführt werden müsste. 

Auch für Rettungsdienste könnte sich der Standort als nachteilig erweisen. 

Die An- und Abfahrten über die Jadeallee schaffen zudem den gegenteiligen Effekt zu den aktuellen Maßnahmen der Verkehrsberuhigung im Bereich Jadeallee. Auch würden sie dem Gedanken der Jadeallee als Flaniermeile komplett widersprechen. 

Der Banter See muss auch für zukünftige Generationen als Naherholungsgebiet erhalten werden.

Wilhelmshaven Hauptstadt des Weltnaturerbes Wattenmeer

In Kürze wird (unter Einbeziehung des Bunkers) das Trilaterale Weltnaturerbe Wattenmeer Partnerschaftszentrum” (TWWP) auf der Brachfläche zur Jadeallee hin entstehen. Dieses Zentrum wird in Zukunft den Wattenmeeranrainern Niederlande, Deutschland und Dänemark als gemeinsame Arbeitszentrale dienen. Architektonisch wie gedanklich wird es den Naturschutz vermitteln. Eine – wie von uns vorgeschlagene – Entwicklung der weiteren Brachfläche würde einen naturnahen Bogen zur Forschungseinrichtung “Fluss-Seeschwalbenkolonie Banter See” schaffen. Diese international renommierte Einrichtung am westlichen Ende des Banter See Parks wird gerade um eine Ausstellung mit Beobachtungsmöglichkeiten für Besucher erweitert. TWWP, Banter See Park (dann als naturnahes Erholungs- und Freizeitareal entwickelt) und Fluss-Seeschwalbenkolonie könnten einen einzigartigen Anziehungspunkt für Bürger und Bürgerinnen bilden, der auch Touristen ansprechen würde. 

Bürgerentscheid

Ein demokratisches Instrument der Kommunalverfassung

Bereits seit 2008 gibt es von unterschiedlichen Seiten Bestrebungen dahingehend, das dortige Areal als Standort für die Stadthalle festzulegen. Die aktuelle Diskussion um den Standort der (zukünftigen) Stadthalle zeigt, dass ein sehr großes öffentliches Interesse besteht, an dieser Entscheidung mitzuwirken. Aus diesem Grund gehen wir den Weg eines Bürgerbegehrens mit anschließendem Bürgerentscheid. Die Niedersächsische Kommunalverfassung (NKomVG) räumt den Bürgern und Bürgerinnen dieses Instrument ausdrücklich als direkte Einflussmöglichkeit auf den Rat ein.

Konkrete Einwände

– Verlust einer Erholungsfläche für Bürgerinnen und Bürger

– Erhöhtes Verkehrsaufkommen und gegenteiliger Effekt zu den aktuellen Maßnahmen der Verkehrsberuhigung im Bereich Jadeallee

– Widerspruch zur Gestaltung und dem Gedanken des TWWP

– Opfern einer Naturfläche in exponierter Lage am Wasser

Anders als die Erkenntnisse der vom Rat der Stadt angeregten Einwohnerbefragung ist das Ergebnis des Bürgerentscheids für den Rat der Stadt bindend. Somit haben Sie als Bürgerinnen und Bürger einen direkten Einfluss auf die Entscheidung. 

 

Nutzen Sie ihre Chance zur Erhaltung und weiteren Gestaltung einer natur- und stadtnahen Freizeit- und Erholungsfläche für sich und für nachfolgende Generationen!

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